Über uns

Atelier Forma Nova

Das Material lag im Meer.

Niemand hat es vermisst.

Heute existiert es genau einmal — und nur hier.

Der Ort

Die Hansa Hallen in Lahr wurden um 1901 errichtet. Backsteinwände, Stahlfenster, Böden die atmen. Ein Industriegebäude am Rand des Schwarzwalds, das nicht renoviert, sondern weitergedacht wurde.

Hier haben Generationen gearbeitet. Hier brennt kein Ofen mehr für Glas — aber die Haltung, die so einen Ort entstehen ließ, ist geblieben: Materie ernst nehmen.

Das Atelier

Malte C. Bayer arbeitet hier allein. Mit 3D-Druck und Handarbeit. Die Maschine beginnt, die Hand entscheidet.

Jedes Stück durchläuft mehrere Phasen: Entwurf, Druck, Nachbearbeitung, Oberflächenbehandlung, Chip-Integration, Abnahme. Kein Stück verlässt das Atelier ohne persönliche Freigabe.

Das Material

Recyceltes Meeresplastik und Elektroschrott. Beides war Abfall. Beides hat Geschichte. Diese Geschichte verschwindet nicht im Objekt — sie wird Teil davon.

Das ist kein Nachhaltigkeits-Statement. Es ist eine formale Entscheidung: Material mit Vergangenheit trägt mehr.

Die Haltung

Jede Edition ist auf 50 Stück limitiert. Nicht aus Marketingkalkül, sondern weil 50 Stück manuell steuerbar sind. Qualität ist keine Eigenschaft — sie ist eine Kapazitätsfrage.

Jeder Vessel trägt einen NFC-Chip. Er verbindet das physische Objekt mit seiner digitalen Identität: Entstehungsgeschichte, Materialherkunft, Zertifikat. Weltweit gibt es kein vergleichbares Konzept in dieser Objektklasse.

Das Objekt ist vollständig. Der Chip macht es nachvollziehbar.

Forma Nova. Lahr, Schwarzwald.

Plastik wird Ikone.